15. ADAC Fontane Rallye 26.04.2014 "Leider haben es nicht alle geschafft..." ..an den Start zu gehen. Trotz intensiver und guter Vorbereitung haben wir es nicht geschafft den blauen Kadett zur Fontane fertig zu bekommen. Fast wie immer reisten Stephan und Martin und Martin Schwarz ein paar Tage vor der Veranstaltung nach Rheinsberg an, zur gewohnten Unterbringung bei der Familie Brade. Steffen Hauke folgte ein Tag später sowie Kay und Silvio folgten Freitag. Die beiden Martin´s fuhren den Astra wieder, Kay und Christoph reisten mit dem 740`er an. Stephan musste leider zusehen, aber dazu später mehr. Silvio von volvoracing.de hatte sich als Streckenposten verpflichtet. Die Martin´s mussten Freitag ein wenig in der Gegend rumfahren, um die neue Bremse einzubremsen, da sie das auch nicht vorher geschafft haben. Am Freitag machten die Piloten und Co´s Dokumenten- und technische Abnahme fertig, um Samstag entspannter zu starten. Stephan kam Freitag mit nach Neurruppin, um den Vereins-Kadett zu holen und mit nach Rheinsberg mit zu nehmen, um noch seine Räder für die Fontane-Rallye dran zu schrauben. Doch der war schon an den neuen Eigentümer vergeben... Kurz um: Stephan hatte nichts zu fahren. So fungierte er als Fotograf an der Strecke.
Durch die Doku und TA am Frietag hatten die Fahrer und Beifahrer viel Zeit am Samsatg für Training und um die Strecke in Ruhe mehrmals abzufahren. Aber nicht trödeln, denn es ging früh los. Für Martin Brade und Martin Schwarz im Astra als Startnummer 10 ging es als erster Wagen der Truppe an den Start. Dank umgekehrter Reihenfolge waren vor den beiden nur Trabi´s, aber hinter ihnen ein 318is.
Und los ging es. Gefahren wurden zwei Start-Ziel Prüfungen jeweils 3mal mit dazwischen liegenden Regoupings. Die Prüfungen gingen erstaunlich gut nach der langen Zeit und machten auch richtig Spaß. Im letzten drittel der Strecke ging aber leider die Bremse in die Knie und machte nicht ganz ihre Arbeit. So verloren sie ewtas Zeit. Waren halt noch nicht ganz eingebremst. Naja, auf in die zweite Prüfung, etwas vorsichter jedoch, da die Bremsen noch nicht so ganzwollten. Sie wurde aber immer besser, so dass die Zeit ganz okay war. Regrouping und weiter gehts. Ein paar Bremsproben auf der Verbindungsetappe zeigte, dass die Bremse besser wurde und so lief die dritte WP etwas schneller und machte mit zunehmender Bremswirkung auch mehr Spaß. Dies spiegelte sich auch in der Zeit wieder. Ab der vierten WP lief alles dann besser und so fuhren die beiden schneller und sauber. Doch die Bremswirkung war irgendwann so gut, dass Martin ein paar mal viel zu früh auf der Bremse stand, so dass sie viel Zeit liegen lassen haben. Regrouping und in die letzte Schleife. Nach den Zeiten hatte keiner geschaut, da keiner der beiden damit gerechnet hatte, dass sie trotz der Probleme noch ziemlich schnell unterwegs waren. WP 5 war schon wie gewohnt. Ein paar mal wieder zu früh auf der Bremse, aber dafür etwas schneller an anderen Stellen, so machte es die Zeit fast identisch wie die vorangegangenen Prüfungen. Auch WP 6 lief genauso ab und die Zeit war wieder okay. Ab ins Ziel und mal schauen, wo wir gelandet waren. Zum Erstauen waren sie zweiter von vier in der Klasse und nur knapp 5 Sekunden hinter dem BMW 318is. Respekt und Herzlichen Glückwunsch an die beiden, die einen guten Job gemacht haben. Kay Riemer und Christoph Bernien im Volvo 740 traten als einzigster Volvo an den Start. Somit ruschten sie ein Klasse höher und mussten mit ein BMW Z3 und Evo´s in einer Gruppe um den Sieg kämpfen. Äh ja... Egal, Hauptsache Spaß. So ging es dann auch los.
Trotz geringerer Leistung machten die beiden einen guten Job und sorgten für die ein oder andere Showeinlage ohne viel Zeit zu verlieren. WP1 und WP2 liefen gut und machten wieder richtig Spaß - nach der langen Zeit ohne Fahrpraxis. Die folgenden beiden Prüfungen liefen genau so ab und die Zuschauer freuten sich schon auf das "Eisenschwein".
Letzte Schleife und ab ins Ziel, nur diesmal noch etwas schneller. Auch die beiden letzten Prüfung sollten wieder erwartet Spaß machen und so kamen sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht an und waren eigentlich sehr zufrieden. Sie bekamen noch einen Pokal bei der Siegenehreung für den bestem Volvo, den sie sich redlich verdient haben. Herzlichen Glückwunsch euch beiden. Wir möchten uns bei den ganzen Fans und Fotografen bedanken, die an der Strecke waren und uns unterstützt haben, wie auch bei der Familie Brade, die uns allen ein Dach über dem Kopf gegeben hat und mit Essen und Trinken versorgte. Eurer W&F Rallyeteam. Alles News und Updates wie gewohnt hier... Nachtrag: An welchen Veranstaltungen wir teilnehmen, erfahrt ihr in näherer Zukunft auch wieder hier. |
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